Fortgeschritten6 Min. LesezeitMärz 2026
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Staking-Risiken verstehen

Slashing, Smart-Contract-Fehler und Marktrisiko — was du vor dem Staking wissen musst.

1Marktrisiko

Das größte Risiko ist, dass der Token, den du stakst, im Preis fällt. Staking-Belohnungen von 10 % APY helfen nichts, wenn der Token 50 % seines Werts verliert. Stake nur Assets, die du dir langfristig zu halten zutraust.

2Slashing-Risiko

Validatoren können für Fehlverhalten wie Double-Signing oder Ausfälle bestraft (geslasht) werden. Ein Teil deiner gestakten Token kann verbrannt werden. Die Nutzung seriöser Validatoren mit solider Erfolgsbilanz minimiert dies.

3Smart-Contract-Risiko

DeFi- und Liquid-Staking-Protokolle laufen auf Smart Contracts, die Fehler enthalten können. Große Hacks haben zum Totalverlust von Geldern geführt. Bleib bei geprüften, praxiserprobten Protokollen und diversifiziere über mehrere Plattformen.

4Liquiditätsrisiko

Manches native Staking hat Entsperrfristen von Tagen bis Wochen. Wenn du während eines Marktcrashs schnell verkaufen musst, kannst du festsitzen. Liquid Staking löst dies, bringt dafür aber ein Depeg-Risiko mit sich.

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